Praktika und Hospitationen im Leistungssport

Einen Einblick in die praktische Sportpsychologie zu bekommen, ist aufgrund der großen Nachfrage und der gleichzeitig geringen hauptamtlichen Stellen im Leistungsfußball bzw. im Leistungssport kein einfaches Unterfangen. Wöchentlich erreichen uns viele Praktikums- und Hospitationsanfragen, die wir aus Zeit- und Kapazitätsgründen leider absagen müssen. Dennoch möchten wir all diejenigen, die sich sehr für die Sportpsychologie interessieren, ermutigen, verschiedene Wege und Chancen zu nutzen, um dem sportpsychologischen Praktikum oder der Hospitation näher zu kommen. Dazu möchten wir Euch einige grundsätzliche Tipps geben:

  • Sportartspezifisches Wissen und praktische Erfahrungen als Spieler, Trainer, Betreuer, Schiedsrichter, Athletik-Trainer, Video-Analyst etc. aneignen
  • Zusätzliche Kompetenzen aneignen, die im (Nachwuchs-) Leistungssport interessant sein könnten (z.B. Physiotherapie, Massage-Methoden, Fitnesstraining, Trainerschein, Videoanalyse, Entspannungstraining, Kinesio-Taping, schulische Nachhilfe, Ernährungsberatung etc.)
  • Fortgeschrittenes Sport- und/oder Psychologie-Studium mit eigenen Projektarbeiten / Hausarbeiten, die sportpsychologische Themen behandeln
  • Die Ansprechpartner in den Vereinen, an den Olympia-Stützpunkten oder an den universitären Instituten direkt anrufen, anschreiben, und am besten vor Ort ansprechen und eine Initiativ-Bewerbung in die Hand drücken.
  • Teilnahme an der jährlichen ASP-Tagung, um dort die vielen Sportpsychologen aus den unterschiedlichsten Sportarten direkt anzusprechen

Hier 5 Links, wo Ihr weitere Infos erhalten könnt: